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Moin Community, 🙂
ich habe ein Datenmodell mit produzierten Produkten und an welche Kunden diese verschickt wurden. Je nachdem, ob die Produkte direkt nach der Produktion versendet werden oder erst ins Produktlager gehen, geht der Datenweg über verschiedene Tabellen. Am Ende laufen beide Wege in die gleiche Tabelle mit den Kundenadressen. Dadurch bekomme ich aber einen Zirkelbezug.
Frage1:
Aktuell habe ich das Problem umgangen, indem ich die gleiche Tabell 2-Mal unter verschiedenen Tabellennamen lade. Gibt es einen Weg, eine Tabelle nur einmal zu laden und einen Verweis mit neuen Tabellennamen auf die erste Tabelle zu erstellen, so dass an keine doppelten Daten ins Modell laden muss und das Projekt nicht unnötig vergrößert wird?
Frage2: Es ist wahrscheinlich gegen das Qlik-Konzept, aber gib es einen Weg, um eine Richtung zwischen Tabellen vorzugeben, um Zirkelbezüge zu vermeiden. Also Tabelle 1 darf nur Richtung Tabelle 2 die Daten verknüpfen, aber nicht von Tabelle 2 zu Tabelle 1.
Moin, jein. Das zusammenführen der n Faktentabellen in eine zentrale Faktentabelle, dient nicht nur der Vermeidung von Zirkelbezüge, sondern auch der von synthetischen Keys und somit insgesamt einer Vereinfachung des Datenmodells sowie einer logischen Harmonisierung der Daten.
Denn ein Großteil der Informationen gehört inhaltlich zusammen, auch wenn die ERP Systeme diese aus verschiedenen Gründen in separaten Tabellen speichern. Oder anders gesagt, die Speicherung von Daten beruht auf anderen Prämissen, als die Auswertungen mittels eines BI Tools.
1. Look at Resident table
so like
T1:
Load
*
From your path.
Load *
Resident T1;
2. Qlik will assign the key automatically base on a common field.
You will get one to many if the second table has different number of rows that the first one.
Es gibt keinerlei Möglichkeiten in Qlik, die Beziehungen zwischen den Tabellen anzupassen. Dies ist auch gar nicht notwendig und in anderen Tools eher ein Nachteil als etwas anderes.
In Qlik lassen sich die Daten sehr viel einfacher in Beziehung setzen, wenn man sie de-normalisiert, also n Fakten-Tabellen in eine einzelne (soweit wie möglich harmonisierte) Fakten-Tabelle überführt und das Daten-Modell als Star-Scheme aufbaut. In diesem Fall also etwas in der Art:
Fakten:
load *, 'direkt' as Quelle from DirektVersand;
concatenate(Fakten)
load *, 'per Lager' as Quelle from LagerVersand;
Moin,
ich danke euch Beide (Marcus_Sommer und Robert-Mika) für eure Antworten.
Der "Resident" Befehl erstellt eine Kopie von einer Tabelle und keinen Verweis, soweit ich es verstanden habe.
@marcus_sommer , du willst mir also damit sagen, ich soll die vielen Tabellen laden und zu wenige neuen Tabellen neu zusammenstellen/strukturieren, so dass man keinen Zirkelbezug bekommt?
Moin, jein. Das zusammenführen der n Faktentabellen in eine zentrale Faktentabelle, dient nicht nur der Vermeidung von Zirkelbezüge, sondern auch der von synthetischen Keys und somit insgesamt einer Vereinfachung des Datenmodells sowie einer logischen Harmonisierung der Daten.
Denn ein Großteil der Informationen gehört inhaltlich zusammen, auch wenn die ERP Systeme diese aus verschiedenen Gründen in separaten Tabellen speichern. Oder anders gesagt, die Speicherung von Daten beruht auf anderen Prämissen, als die Auswertungen mittels eines BI Tools.